Gold als Anlageform
Gold wird seit Jahrhunderten als Wertspeicher, Absicherung gegen Inflation und Schutz in wirtschaftlich unsicheren Zeiten geschätzt. Als physisches Asset bietet es eine Vielzahl von Vorteilen für Investoren:
-
Inflationsschutz: Gold behält seinen Wert langfristig und schützt das Vermögen gegen die Entwertung durch Inflation.
-
Diversifikation: Es korreliert schwach mit anderen Anlageklassen wie Aktien oder Anleihen und reduziert so das Risiko im Portfolio.
-
Krisenwährung: In geopolitischen oder wirtschaftlichen Krisen steigt oft die Nachfrage nach Gold als „sicherer Hafen“.
Entwicklung des Goldpreises der letzten 30 Jahre
2000 – 2011
2012 – 2018
2020 – 2021
Kontinuierlicher Anstieg des Goldpreises, insbesondere durch die Dotcom-Krise und die Finanzkrise 2008. Der Preis erreichte 2011 ein Allzeithoch von über 1.900 USD pro Unze.
Nach der Stabilisierung der Märkte fiel der Goldpreis, blieb aber über 1.000 USD.
Mit der COVID-19-Pandemie stieg der Goldpreis erneut stark an und erreichte im August 2020 fast 2.070 USD pro Unze.
Faktoren, die den Goldpreis beeinflussen
Gold wird seit Jahrhunderten als Wertspeicher, Absicherung gegen Inflation und Schutz in wirtschaftlich unsicheren Zeiten geschätzt. Als physisches Asset bietet es eine Vielzahl von Vorteilen für Investoren:
-
Makroökonomische Entwicklungen: Zinsen, Inflation und USD-Stärke.
-
Zentralbanken: Käufe und Verkäufe beeinflussen die Nachfrage.
-
Industrie und Schmuck: Gold wird nicht nur als Anlage, sondern auch industriell und in Schmuck verwendet.
-
Geopolitische Risiken: Konflikte oder Krisen erhöhen die Nachfrage.





